Prinzipien :: HES-SO Fachhochschule Westschweiz
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Die RäteAuf Ebene der HES-SOPrinzipien

Prinzipien

Auf Ebene der HES-SO

Die HES-SO und alle ihre Hochschulen verfügen auf ihrer jeweiligen Ebene über Mitwirkungsräte, in denen sich die Studierenden und das Personal über die Zukunft des Ausbildungsangebots und der Forschung austauschen können.

Um eine effiziente Funktionsweise der HES-SO zu gewährleisten, befassen sich gewisse Räte auf überregionaler Ebene mit diesen Fragen. Andere Räte setzen sich innerhalb einer Schule oder eines Kantons mit Problemen auseinander, die eine Region betreffen. Die Räte auf diesen beiden Ebenen ergänzen sich somit.

Es ist möglich, für mehrere Räte zu kandidieren.

Die Mitwirkungsorgane der HES-SO umfassen:

  • Kooperationsrat…
  • Mitwirkungsräte der Fachbereiche…
  • Statutarische Kommission…

Jedes Organ besteht aus Vertretern des Lehr- und Forschungskörpers und des Mittelbaus. Im Kooperationsrat und in den Mitwirkungsräten der Fachbereiche sind zudem auch die Studierenden und das technische und Verwaltungspersonal vertreten.

2019 müssen alle Mitglieder dieser Organe neu gewählt werden.

Kooperationsrat

Der Kooperationsrat fungiert als beratendes Gremium des Rektorats der HES-SO. Er bietet Raum für Dialog und Austausch zwischen dem Rektorat und den Vertretern der Mitarbeitenden und Studierenden. Das Ziel ist, Ideen und Erfahrungen auf allen Ebenen zu diskutieren sowie Projekte und Entscheidungen unter Berücksichtigung der sehr unterschiedlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse zu beurteilen.

Der Kooperationsrat hat insbesondere folgende Aufgaben:  

  • Vorbescheid zu den Zielvereinbarungen und zum Budget der HES-SO
  • Vorbescheid zu Vorschlägen in Zusammenhang mit der Stellung der Mitarbeitenden und der Studierenden
  • Stellungnahme zu Fragen in Zusammenhang mit den allgemeinen Interessen der HES-SO und ihrer Hochschulen
  • Verabschiedung von Entschliessungen zu spezifischen Themen der HES-SO
  • Unterbreitung von allgemeinen Vorschlägen zuhanden des Rektorats

Der Kooperationsrat setzt sich wie folgt zusammen:

  • 8 Vertreter des Lehr- und Forschungskörpers
  • 3 Vertreter des Mittelbaus
  • 4 Vertreter des technischen und Verwaltungspersonals
  • 6 Vertreter der Studierenden

Sofern es die eingereichten Kandidaturen zulassen, stammen die Vertreter des Lehr- und Forschungskörpers und der Studierenden aus allen 6 Fachbereichen der HES-SO und maximal 40 % gehören derselben kantonalen/regionalen Hochschule an. Ein Sitz des technischen und Verwaltungspersonals steht einem Vertreter des Rektorats zu.


Mitwirkungsräte der Fachbereiche

Jeder der sechs Fachbereiche der HES-SO verfügt über einen Mitwirkungsrat, der vom jeweiligen Leiter des Fachbereichs präsidiert wird. Er bietet Raum für Dialog und Austausch und hat zum Ziel, Ideen und Erfahrungen auf allen Ebenen zu diskutieren sowie Projekte und Entscheidungen unter Berücksichtigung der sehr unterschiedlichen Gegebenheiten und Bedürfnisse der verschiedenen Hochschulen des Fachbereichs zu beurteilen.

Die sechs Mitwirkungsräte sind:

  • Mitwirkungsrat des Fachbereichs Design und Bildende Kunst
  • Mitwirkungsrat des Fachbereichs Wirtschaft und Dienstleistungen
  • Mitwirkungsrat des Fachbereichs Ingenieurwesen und Architektur
  • Mitwirkungsrat des Fachbereichs Musik und Darstellende Künste
  • Mitwirkungsrat des Fachbereichs Gesundheit
  • Mitwirkungsrat des Fachbereichs Soziale Arbeit

Jeder Mitwirkungsrat setzt sich aus Vertretern des Lehr- und Forschungskörpers, des Mittelbaus, der Studierenden sowie des technischen und Verwaltungspersonals zusammen. 

2019 müssen alle XX Mitglieder dieser Organe neu gewählt werden.

Der Mitwirkungsgrad jedes Fachbereichs nimmt unter anderem Stellung zu:

  • den Reglementen und Studienplänen
  • den Entwicklungsplänen des Fachbereichs auf den Gebieten der Ausbildung und der Forschung (z. B. Ausbildungsstrategie des Fachbereichs)

Die Mitwirkungsräte haben je nach Anzahl Hochschulen des jeweiligen Fachbereichs unterschiedlich viele Mitglieder. Es wird jedoch auf eine ausgeglichene Vertretung geachtet.

Die Mitwirkungsräte setzen sich wie folgt zusammen:

 

 

Lehr- und Forschungs-körper

Mittelbau  

Techn. und Verwaltungs-personal

Studier.*

TOTAL*

Design und Bildende Kunst

4

2

2

4(5)

12(13)

Wirtschaft und Dienstleistungen

8

3

4

6(7)

21(22)

Ingenieurwesen und Architektur

8

3

4

6(7)

21(22)

Musik und Darstellende Künste

3

1

2

3

9

Gesundheit

8

3

4

6(8)

21(23)

Soziale Arbeit

6

2

3

4(5)

15(16)

 

Sofern es die eingereichten Kandidaturen zulassen, sind der Lehr- und Forschungskörper und die Studierendenschaft jeder Hochschule des Fachbereichs mit mindestens einem Mitglied im Mitwirkungsgrad vertreten. 

*Die Anzahl Vertreter der Studierenden wird anhand der Kandidaturen festgelegt, damit alle Hochschulen eines Fachbereichs mindestens einen Vertreter stellen können


Statutarische Kommission

Im Rahmen ihrer Treffen mit der Delegation der Arbeitgeber wird die statutarische Kommission über die Umsetzung der Typologie der Funktionen informiert und kann sich dazu äussern. Gegebenenfalls verhandelt sie über eine Revision dieser Typologie. Sie erarbeitet Vorschläge, Stellungnahmen und Empfehlungen zuhanden des Rektorats der HES-SO zu Themen wie der beruflichen Entwicklung des Lehr- und Forschungskörpers und insbesondere der Nachwuchsförderung, der Aufgabenverteilung zwischen dem Lehr- und Forschungskörper, dem Modell zur Berechnung der Arbeit für die Rechnungslegung und beteiligt sich an deren Umsetzung.

Die statutarische Kommission setzt sich aus 11 Vertretern des Lehr- und Forschungskörpers und aus 6 Vertretern des Mittelbaus zusammen. 

Sofern es die eingereichten Kandidaturen zulassen, stellt jede kantonale/regionale Hochschule je mindestens einen Vertreter und maximal 40 % der Mitglieder stammen aus demselben Fachbereich.    


Commission du personnel du Rectorat HES-SO

Situation actuelle et question à résoudre

Dans le cadre de sa politique de dialogue et d'ouverture avec tous les collaborateurs et collaboratrices, le Rectorat de la HES-SO souhaite constituer une Commission du personnel (CPers) accessible à tout le personnel du Rectorat y inclus HES-SO Master.

Une Commission du personnel – pourquoi ?

La mise en place de la CPers permet à chacune et chacun de participer activement à la vie de la HES-SO et de prendre des initiatives et responsabilités dans la construction, la consolidation et l’amélioration continue de notre institution.

Le Rectorat envisage la CPers comme un lieu d’échange et de dialogue permettant de capitaliser sur l’intelligence collective. Les représentantes et représentants du personnel dans cette commission pourront faire valoir les idées et besoins de leurs collègues, appuyer la recherche de solutions équilibrées pour le bien commun, proposer des améliorations dans l’organisation et le bien-être au travail, et interroger les réflexions du Rectorat pour s’assurer que les décisions prises soient les meilleures possibles.

Enfin, la création de la CPers s’inscrit naturellement dans l’attachement du Rectorat pour la culture et la tradition de partenariat social suisse. Dans son rôle d’employeur, le Rectorat compte sur cette commission pour faire valoir le point de vue du personnel sur un certain nombre d’objets qui le touchent directement, en particulier la gestion des ressources humaines, dans un esprit de dialogue et de concertation sur des dossiers collectifs.

Une Commission du personnel – pourquoi maintenant ?

L’environnement de travail du personnel du Rectorat a été en forte évolution ces dernières années. En particulier, le nombre de collaborateurs et collaboratrices ne cesse d’évoluer ; certains rôles ont beaucoup changé et des services se sont repositionnés ; les moyens technologiques et les environnements bâtis ont évolué ; les contraintes financières se sont accentuées.

Même si ces problématiques ne sont pas propres à notre institution, le Rectorat estime qu’il est désormais essentiel d’offrir une plateforme formelle de concertation là où il comptait jusqu’à maintenant sur des canaux informels ou des lieux d’échange qui ne permettent pas la qualité de dialogue recherchée (p.ex. les séances du personnel). Les idées issues du workshop mené avec l’ensemble du personnel le 3 octobre 2018 tendent à confirmer que cela correspond à une attente forte des collaborateurs et collaboratrices.

Options et solution proposée

Dans ses réflexions, le Rectorat s’est très largement inspiré des pratiques des institutions universitaires romandes. Le règlement de la Commission du personnel (CPers) tel que proposé reprend ainsi, souvent en toutes lettres, les règlements de nos collègues des universités de Genève, Lausanne, Fribourg et Neuchâtel.

La CPers a une vocation de dialogue et de proposition. Son rôle est principalement de :

  • développer le dialogue au sein du personnel, en favorisant la communication et la concertation ;
  • proposer des améliorations dans l'organisation et les conditions de travail ;
  • émettre des préavis sur les questions et propositions qui lui sont soumises ;
  • contribuer à la qualité de l'information relative au personnel et à ses activités à l’ensemble du personnel.

La CPers est informée et consultée sur les questions relatives aux conditions de travail du personnel, en particulier la politique de formation, le système de rémunération, la sécurité et la santé au travail, le climat de travail ou la communication interne. Elle est dans tous les cas consultée en cas de révision du règlement du personnel du Rectorat HES-SO.

La CPers est composée des 5 personnes les mieux élues au sein du personnel du Rectorat. Sont éligibles tous les membres du personnel régulier au bénéfice d’un contrat de travail à un taux annuel minimum de 50%, à l’exception des membres de la direction du Rectorat, du secrétaire général ou de la secrétaire générale, et du ou de la responsable des ressources humaines.

La commission élit un-e président-e, et elle siège en principe quatre fois par an. Elle peut inviter le Rectorat, le ou la responsable RH et/ou d’autres membres des services et unités du Rectorat selon les sujets traités. Un procès-verbal décisionnel est communiqué après chaque séance à l’ensemble du personnel. Pour le reste, la CPers s’organise elle-même.

Le temps consacré par les membres de la commission aux séances et aux missions qui leur sont confiées est compté comme temps de travail. Le Rectorat examine en outre toutes les propositions de la commission et s’engage à donner un retour sur celles-ci.


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